Lehrinhalte
Ziel des Moduls ist ein Überblick über Forschungsthemen der Digitalen Philologie und ein Einblick in deren Voraussetzungen, Relevanz und Perspektive im Kontext der traditionellen und digitalen Forschung in den Philologien.

Offizielle Kursbeschreibung
Im Forschungskolloquium werden sowohl BA- und MA-Arbeiten als auch laufende Promotionsvorhaben und Drittmittelprojekte aus dem Bereich Computerphilologie bzw. dem weiteren Feld der Digital Humanities vorgestellt und diskutiert.
 

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Semester: SoSe 2026
Jupyterhub API Server: https://tu-jupyter-t.ca.hrz.tu-darmstadt.de

Lehrinhalte
Literarische Texte, Textauszüge und Jugendbücher bilden wegen ihrer konkreten Inhalte, ihrer exemplarischen Bezüge auf grundlegende Fragen und ihrer leichteren Zugänglichkeit eine wichtige Grundlage für den Ethikunterricht. Während sie in der Sek. I unmittelbar als Basis für eine Hinführung zu Themen des Ethikunterrichts verwendet werden können, können literarische Texte im Unterricht der Oberstufe eine interessante Ergänzung zu philosophischen Texten sein und auch eine Anregung zur Reflexion über unterschiedliche Textformen und die Problematik einfacher Grenzziehungen liefern. Im Seminar sollen in einem Bezug auf ausgewählte Themenbereich der Sek. I und Sek. II unterschiedliche Formate der Verwendung von literarischen Texten im Ethikunterricht betrachtet und vorgestellt werden.

Literatur
Materialien und Texte werden über moodle bereitgestellt.

Voraussetzungen
Für Lehramtsstudierende ab dem 3. Semester. Nach Möglichkeit sollten Sie bereits ein Fachdidaktik-Seminar Ethik/Philosophie besucht haben. Wünschenswert ist ein Interesse an literarischen Texten und ihrer Verbindung mit philosophischen Fragestellungen. Grundkenntnisse in der Pädagogik, der allgemeinen Didaktik und der Fachdidaktik der Ethik und Philosophie sind hilfreich, ein grundlegendes Verständnis von zentralen Begriffen und Methoden wird vorausgesetzt.

Erwartete Teilnehmerzahl
max. 25

Weitere Informationen
Teilnahmeschein (Studienleistung): Regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit, Bereitschaft zur Übernahme eines Referats, für einen benoteten Leistungsnachweis ist zusätzlich eine Hausarbeit erforderlich.

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Semester: SoSe 2026
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Digitale Lehre
Weltweit ist eine zunehmende Politisierung gesellschaftlicher Themen- und Konfliktfelder zu beobachten. Populistische Akteure spielen dabei eine ambivalente Rolle: Sie tragen einerseits zur Polarisierung und Erosion liberal-demokratischer Institutionen bei, andererseits können sie politische Teilhabe erweitern, etablierte Machtverhältnisse herausfordern und neue demokratische Aushandlungsprozesse anstoßen.

Das Seminar untersucht dieses Spannungsfeld aus einer global vergleichenden Perspektive. Wir setzen uns mit theoretischen und konzeptionellen Ansätzen zu Populismus, Politisierung und Demokratie auseinander und analysieren empirische Beispiele aus verschiedenen Weltregionen. Dabei diskutieren wir sowohl demokratiegefährdende Dynamiken als auch mögliche demokratische Öffnungen, die aus populistischen Mobilisierungen hervorgehen können.

Ziel des Seminars ist es, ein differenziertes Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Populismus, Politisierung und demokratischem Wandel zu entwickeln. Die Teilnehmenden reflektieren unterschiedliche normative Bewertungen und erarbeiten analytische Zugänge, um populistische Dynamiken im Kontext globaler Transformationsprozesse kritisch einzuordnen.

Das Seminar ist als Blockseminar konzipiert. Nach einer einführenden Sitzung finden vier längere Sitzungen am 5./6. Juni sowie am 19./20. Juni statt.

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