- Lehrende: Christiane Dieter-Rotenberger
Digitale Lehre
Im Seminar "Betriebs- und Arbeitspädagogik – Lernen in der Arbeitswelt von Morgen", erwerben die Studierenden fundiertes Wissen zu zentralen Konzepten betrieblicher Bildung. Zu Beginn wird der Wandel der Arbeitswelt aus einer makroperspektivischen Sicht analysiert und kritisch reflektiert. Daran anschließend richtet sich der Fokus auf den Lernort Betrieb sowie auf Modelle und Formen betrieblichen Lernens. Das erlernte Wissen wenden die Studierenden praxisnah an, indem sie digitale Weiterbildungskurse zu aktuellen Themen der Arbeitswelt konzipieren und umsetzen. Dabei reflektieren die Studierenden sowohl theoretische Grundlagen als auch didaktisch-methodische Umsetzungsmöglichkeiten in betrieblichen Lernsettings. Das Seminar gliedert sich in drei Phasen:
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[*]Block 1 – Einführung & Theorieteil (Präsenz): Zwei Präsenztermine dienen der Einführung in das Seminarkonzept sowie der gemeinsamen Erarbeitung zentraler theoretischer Grundlagen.
[*]Block 2 – Projektphase (Online & Selbststudium): In Gruppenarbeit entwickeln die Studierenden eigenständig digitale Weiterbildungskurse. Zur Unterstützung finden für jede Gruppe bis zu zwei begleitende Online-Sitzungen statt, in denen Feedback gegeben und offene Fragen geklärt werden können.
[*]Block 3 – Präsentation & Reflexion (Präsenz): Die entwickelten Kurse werden vorgestellt und die Lernerfahrungen im Plenum reflektiert.
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Offizielle Kursbeschreibung
Im Seminar [b]"Betriebs- und Arbeitspädagogik – Lernen in der Arbeitswelt von Morgen"[/b], erwerben die Studierenden fundiertes Wissen zu zentralen Konzepten betrieblicher Bildung. Zu Beginn wird der Wandel der Arbeitswelt aus einer makroperspektivischen Sicht analysiert und kritisch reflektiert. Daran anschließend richtet sich der Fokus auf den Lernort Betrieb sowie auf Modelle und Formen betrieblichen Lernens. Das erlernte Wissen wenden die Studierenden praxisnah an, indem sie digitale Weiterbildungskurse zu aktuellen Themen der Arbeitswelt konzipieren und umsetzen. Dabei reflektieren die Studierenden sowohl theoretische Grundlagen als auch didaktisch-methodische Umsetzungsmöglichkeiten in betrieblichen Lernsettings. Das Seminar gliedert sich in drei Phasen:
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[*]Block 1 – Einführung & Theorieteil (Präsenz): Zwei Präsenztermine dienen der Einführung in das Seminarkonzept sowie der gemeinsamen Erarbeitung zentraler theoretischer Grundlagen.
[*]Block 2 – Projektphase (Online & Selbststudium): In Gruppenarbeit entwickeln die Studierenden eigenständig digitale Weiterbildungskurse. Zur Unterstützung finden für jede Gruppe bis zu zwei begleitende Online-Sitzungen statt, in denen Feedback gegeben und offene Fragen geklärt werden können.
[*]Block 3 – Präsentation & Reflexion (Präsenz): Die entwickelten Kurse werden vorgestellt und die Lernerfahrungen im Plenum reflektiert.
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Lehrinhalte
Der Kurs vermittelt theoretische Kenntnisse und praktische Fähigkeiten zur fachkompetenten Gestaltung und Durchführung eines auf Erhalt, Wiederherstellung oder Verbesserung von allgemeinen Bewegungsfähigkeiten gerichteten Funktionalen Trainings. Die Bearbeitung der praktischen Inhalte erfolgt in enger Verzahnung mit sportmedizinischen sowie trainings- und bewegungswissenschaftlichen Wissensbeständen. Thematisiert werden Übungsformen, deren Trainingsziele sportartübergreifend durch Parameter der Funktionalität des Bewegungsapparates bestimmt sind und eine hinsichtlich vorliegender und angestrebter Leistungszustände heterogene Zielgruppe ohne pathologisch bedingte Einschränkungen in der motorischen Leistungsfähigkeit adressieren - im Spektrum basaler Gesundheitspflege, alltagsorientierter Fitnessansprüche bis zu sportlichen Wettkampfambitionen. Neben der Vermittlung von Kompetenzen im fokalen Anwendungsfeld sportartunspezifischer Trainingsformen sollen die erworbenen Kenntnisse eine Grundlage für weiterführende Kurse bereitstellen und einen Transfer sowohl in den Kontext sportartspezifischer Trainingsgestaltung wie auch in den Gesundheitssport vorbereiten.
(1) Theorieebene
Vermittlung von Wissensbeständen zu Komponenten eines an biologisch-funktionalen Parametern des Bewegungsapparates orientierten Trainings.
a) Kennzeichen des Anwendungsfeldes: Leitorientierungen, Zielebenen, Einsatzfelder, Zielgruppen, Begriffsfassungen / Definitionen (zu Funktion / Funktionalität, Fitness, Gesundheit u.a.)
b) Grundlagenwissen: zu Anatomie und Physiologie (Muskelaufbau, Reflexfunktionen u.a.); zu Wahrnehmungsfunktionen (Kinästhetik, Propriozeption u. a.); zu Körperstatik und Dämpfungssystemen (Fuß-Knie-Wirbelsäule, Muskuläre Balance, Stützmotorik u.a.; zum Themenfeld Verletzung und Regeneration (Prophylaxe, Rehabilitation u. a.)
c) Aufbau und Inhalte eines funktionellen Trainings: Ziele, Effekte und Organisation von Auf- und Abwärmen, Hauptteil; Differenzierung Übungstypen, Organisationstypen u.a.; Ziele, Methoden und Übungsformen zum Training von Kraft-, Beweglichkeits-, Ausdauer-, Schnelligkeits- und Koordinationsfähigkeiten (je mit Definitionen, Strukturierungen / Konzeptionierungen u.a.)
(2) Praxisebene
Vermittlung Kenntnisse und Fähigkeiten zu Komponenten eines an biologisch-funktionalen Parametern des Bewegungsapparates orientierten Trainings.
a) Konzeption, Durchführung und Auswertung von Diagnosen / Testverfahren zwecks Ermittlung personenspezifisch vorliegender Parameter motorischer Leistung (Kraftfähigkeit, Beweglichkeitsfähigkeit, Körperstatik / Haltung u.a.)
b) Konzeption, Durchführung und Anleitung von Übungsformen zum funktionellen Training in den Bereichen
- Kraft, Beweglichkeit (Dehnübungen), Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination
- Wahrnehmungs- und Entspannungsübungen
- Mobilisierungs- und Stabilisierungsübungen
- Reflexeigenschaften / Propriozeption
Voraussetzungen
Erfolgreich bestandene Sporteignungsprüfung.
Erwartete Teilnehmerzahl
Die Zahl an Teilnehmer_Innen für den GK Funktionales Training ist pro Kurs/Gruppe auf maximal 25 Personen begrenzt.
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- Lehrende: Christian Schulz

Lehrinhalte
Lehrinhalte:
_ Erwerb grundlegender theoretischer Kenntnisse zur motorischen Fähigkeit Kraft
_ Erwerb trainingsmethodischer Handlungskompetenz im Bezugsfeld des Krafttrainings mit verschiedenen Zielgruppen
Inhalte "Theoriewissen"
- Strukturierung der motorischen Kraft
- Physiologische, neurophysiologische und biomechanische Grundlagen des Krafttrainings
- Anpassungen an ein Krafttraining
- Klassifizierung der Krafttrainingsübungen
- Organisationsformen des Krafttrainings
- Klassifizierung der Krafttrainingsmethoden
- Krafttraining mit unterschiedlichen Zielgruppen
Inhalte "Praxiswissen"
_ Kraftrainingsübungen mit eigenem Körpergewicht
_ Kraftrainingsübungen mit freien Gewichten
_ Kraftrainingsübungen mit Geräten
_ Spielerisches Krafttraining
Leistungsanforderungen
_ Regelmäßige aktive Teilnahme
_ Kurzreferat: Erläuterung und Demonstration von 2 Krafttrainingsübungen während (3-stündigem) Praxisblock "Gerätetraining & Hypertrophie" im UNIFIT; ca. 5 Min., ohne schriftliche Ausarbeitung
Überprüfung der Fachkenntnisse
_ Klausur über Inhalte der praktischen und theoretischen Ausbildung
Erwartete Teilnehmerzahl
Die Zahl an Teilnehmer_Innen für den GK Kraftraining ist pro Kurs/Gruppe auf 25 Personen begrenzt.
Zusätzliche Informationen
Das Lehrpensum der Veranstaltungsreihe differenziert sich in einem zeitlichen Verhältnis von Theorieanteilen und Praxisinhalten zu je 50%.
Die einzelnen, je 1-stündigen Unterrichtseinheiten werden jeweils vollständig entweder als Theorieeinheit oder als Praxiseinheit konzipiert und durchgeführt.
Die Theorieeinheiten werden nach Möglichkeit im Seminarraum des Hochschulstadions realisiert. Sollte dies nicht möglich sein, finden die Theorieeinheiten in der Turnhalle statt. Verbindliche Informationen dazu werden im "Veranstaltungsplan zum GK Krafttraining SoSe 2026" abgelegt.Dieser wird allen Kursteilnehmenden vor Beginn der Veranstaltungsreihe über die Moodle-Plattform zugänglich gemacht.
Die Unterrichtseinheiten mit ausschließlich praktischen Übungsinhalten finden zum einen in Turn- und Gymnastikhalle des Sporthallengebäudes der TU Darmstadt (4 Termine) und zum anderen in Form einer einmaligen, zum 3-stündigen Blocktermin gebündelten Unterrichtseinheit in den Räumlichkeiten (Trainingsfläche) des UniFit der TU Darmstadt statt
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- Lehrende: Christian Schulz
- Lehrende: Christiane Dieter-Rotenberger
- Lehrende: Christiane Dieter-Rotenberger
Die Veranstaltung beschäftigt sich mit einem sporttypischen Thema - hier aus historischer Perspektive.
Nachdem das Thema in den vergangenen Jahren v.a. aus sytem- und kulturwissenschaftlicher Perpektive bearbeitet wurde, geht es in dieser Veranstaltung darum, die Bedeutung des Heldfenbegriffs im Sport in seiner Entwicklung zu begreifen. Dabei wird sich zeigen, dass Sporthelden heute insbesondere massenmediale und massenkulturelle bedürfnisse befriedigen, indem auf Heldengeschichten der Vergangenheit zurückgegriffen wird.
Literatur
[b]Verbindliche Textgrundlage:[/b]
[b]Franz Bockrath: Mythos Sport. Band II: Rastlose Körper und entzweite Natur. Weilerswist: Velbrück Verlag2023.[/b]
(online kostenloser Vollzugriff: https://www.inlibra.com/de/document/view/detail/uuid/8b90c60a-2241-3eba-887d-474689210f8b)
(Buchausgabe: Velbrück Verlag, 59,90 Euro)
[b]zur Ergänzung:[/b]
Franz Bockrath: Mythos Sport. Verklärte Körper und blinde Herrschaft. Weilerswist: Velbrück Verlag 2023.
[b]außerdem empfohlen:[/b]
Karl Heinrich Bette: Sporthelden. Spitzensport in postheroischen Zeiten. Bielefeld: transcript 2019
Karl Heinrich Bette: Sporthelden Heroik in postheroischen Zeiten. In: Sport und das Heroische in Moderne und Gegenwart. Baden-Baden: Ergon-Verlag, S. 27-40.
Gunter Gebauer: Unterliegt der Sportheld ethischen Regeln? In: Sport und das Heroische in Moderne und Gegenwart. Baden-Baden: Ergon-Verlag, S. 165-175.
Voraussetzungen
Interesse, sonst keine formalen Voraussetzungen
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